Sie sind uns nicht Wurst!“ - Erfolgreiche Standaktion der SVP in Schiers
Am Samstag, 29. Mai 2010 waren die beiden SVP Grossrat-Stellvertreter Kandidaten Sandro Putzi (für den Kreis Seewis) und Jann-Andrea Thöny (für den Kreis Schiers) in Seewis und Schiers anzutreffen. Sie sammelten Unterschriften für die Familien-Initiative, welche verlangt, dass Eltern, die ihre Kinder selbst betreuen, gleich viele Steuern in Abzug bringen dürfen, wie jene Eltern, die ihre Kinder durch eine Kinderkrippe betreuen lassen. Es darf nicht hingenommen werden, dass das Familienbild der Fremdbetreuung gegen jenes der traditionellen Familie ausgespielt wird. Parallel zur Unterschriftensammlung wurden in Schiers unter dem Motto „Sie sind uns nicht Wurst!“ Würste an die Passanten verteilt. Die Standaktion verlief, trotz wechselndem Wetter, recht erfolgreich.
Lukas Reimann referierte zur Euro-Krise
Quelle: Prättigauer und Herrschäftler (hw)
Am Donnerstag war SVP-Nationalrat Lukas Reimann zu Gast in Grüsch. Er referierte zum Thema «Der Weg der Schweiz in der Euro- Krise». Die Grossrats-Stellvertreter-Kandidaten Jann-Andrea Thöny und Sandro Putzi stellten sich und ihre politische Arbeit vor.

Eingangs der gut besuchten öffentlichen Veranstaltung erhielten die beiden engagierten Jungpolitiker Sandro Putzi und Jann-Andrea Thöny das Wort. Putzi und Thöny setzen sich in diversen politischen Ämtern ein, u.a. auch im Vorstand der JSVP Prättigau/Davos, deren Mitgliederzahl sich seit der Gründung vor einem Jahr bereits verdoppelt hat.
Aktiver Jungbürger
Sandro Putzi, Fanas, ist im Kreis Seewis als Grossrats-Stellvertreter nominiert. Er steht im 3. Lehrjahr in Ausbildung zum Hochbauzeichner und setzte sich bereits als junger Bürger ohne Stimmrecht in verschiedenen Jugendabstimmungskomitees ein. Ein besonderes Anliegen ist ihm das Bildungswesen. «Die Totalrevision des Schulgesetzes sieht die Einführung flächendeckender Tagesstruktur vor», erläuterte Putzi. «Es dünkt mich, die Elite will ihre Kinder möglichst früh loswerden», erklärte der Co-Präsident des, «Jugendkomitees gegen HarmoS». «Das Schulgesetz wird in diesem Jahr im Grossen Rat behandelt. Wir haben zum Ausdruck gebracht, dass einige Korrekturen angebracht werden müssen», hielt Putzi fest. Am Herzen liegt Putzi auch die Familienpolitik. «Es kann nicht sein, dass bei der Fremdbetreuung unserer Kinder grössere Steuerabzüge zulässig sind. Bei der Selbstbetreuung müssen mindestens die gleichen Abzüge gelten, deshalb hat die SVP die Familieninitiative gestartet».
«Wie viel Staat brauchen wir?»
Jann-Andrea Thöny, in Ausbildung zum Sekundarlehrer und Grossrats- Stellvertreter-Kandidat aus Schiers setzt sich für die gleichen Werte ein wie sein Parteikollege Putzi. Thöny erklärte, der Bürger sollte den Staat überwachen, nicht umgekehrt. «Wir kämpfen dagegen an, dass immer mehr Lenkungsabgaben eingeführt werden und der Bürger je länger je mehr überwacht wird», hielt Thöny fest. «Überwachungskameras sind nötig, es müssen jedoch Grenzen gesetzt werden. Wir wehren uns gegen das flächendeckende Road- Pricing, welche das Departement Leuenberger bi 2030 einführen will», machte Thöny deutlich. Im weitem ist Thöny Mitglied im Komitee «Nein zu Zwangsfusionen». Dass eine Fusion von oben diktiert werde, sei einfach nicht richtig, dies wäre nicht föderalistisch.
Die Euro-Krise
Lukas Reimann, jüngster Nationalrat der Schweiz referierte zum aktuellen Thema «Der Weg der Schweiz in der Euro-Krise». Der St. Galler NR erläuterte das Spiel mit dem Hebelgesetz und übertrug dieses auf das Hebelspiel der Grossbanken, welche zu wenig Eigenkapital und zu hohe Schulden auswiesen. «Die Banken haben jahrelang Rekordergebnisse I erzielt und sich krass überschätzt» erklärte Reimann. «Die Rettungsmassnahmen der Regierungen mit unglaublichen Summen an Steuergeldern und neuen Staatsschulden führten zur Staatsfinanzenkrise, die Staaten haben sich völlig überschätzt». Ein wichtiger Faktor sei jedoch auch der ganze Aufbau des Euros gewesen, so Reimann. Mit der Einführung des Euros sei die Vielfalt und der Wettbewerb in Europa ausgeschaltet worden. Vor der Einführung des Euros hätte jede Nationalbank entsprechend der Wirtschaftslage reagieren können, nachher sei dies mit natürlichen Mechanismen nicht mehr möglich gewesen. «Wir dürfen nicht der EU• beitreten, auch ein schleichender Bei- tritt muss verhindert werden», so Reimanns Folgerung aus den vorliegen- den Erkenntnissen. Reimann fordert, die Goldreserven müssten erhöht und wieder im eigenen Land verwahrt werden. Weiter müsse die Schweiz ihrem Staatshaushalt ohne ständige Steuererhöhungen Sorge tragen und einen grösseren' Eigenversorgungs- grad anstreben.
Unterstützung
Er hätte selten derart aktive lokale Jungpolitiker erlebt wie in der JSVP Prättigau/Davos, erklärte Reimann. «Mit solchen lokalen Parteien gelingen Abstimmungen, diese Kandidaten verdienen Ihre Unterstützung, natürlich ist auch eine SVP- Vertretung in der Bündner Regierung wichtig», hielt Reimann fest.
Lukas Reimann referiert in Grüsch „Der Weg der Schweiz in der Eurokrise“
Die Junge SVP Prättigau/Davos und die SVP Vorderprättigau stellen am Donnerstag, 20. Mai 2010 um 20.00 Uhr im Restaurant Sport in Grüsch ihre beiden Grossrat-Stellvertreter Kandidaten Sandro Putzi aus dem Kreis Seewis und Jann-Andrea Thöny aus dem Kreis Schiers vor.
Der jüngste Nationalrat der Schweiz, Lukas Reimann, wird zum aktuellen Thema „Der Weg der Schweiz in der Eurokrise“ referieren. Dabei wird er die Hintergründe der Währungskrise aufdecken, Gefahren für die Schweiz aufzeigen und mögliche Konsequenzen erläutern.
Die Junge SVP Prättigau/Davos und die SVP Vorderprättigau freuen sich, Sie schon bald in Grüsch begrüssen zu dürfen.
Öffentliche Veranstaltung mit Grossrats-Stellvertreter-Kandidat Fabian Müller und Nationalrat Pirmin Schwander in Davos
Wenn an eine
m Samstag Abend und dem ersten Ferientag Junge wie Junggebliebene dem Ruf der JSVP Prättigau/Davos in die Aula folgen, dann ist dies doch bemerkenswert. Noch bemerkenswerter ist es jedoch, wenn sich ein junger Davoser Grossrat-Stellvertreter Kandidat derart kompetent und souverän zu wirtschafts- und strukturpolitischen Zusammenhängen äussert.
Ausufernde Konsumgesellschaft ...
Das Leben auf Pump, Kreditkarten und Leasing haben längst vom Privatleben auf die Verwaltung übergriffen und sei zu einem volkswirtschaftlichen Problem geworden. Und die nicht erst seit der Banken- und Wirtschaftskrise, so der junge HSG Wirtschaftsstudent Fabian Müller, der dieses Jahr zum ersten Mal für die SVP kandidiert. Die jetzige finanzielle Situation habe gezeigt, dass der Gürtel enger geschnallt werden müsse. Das erste Sparpaket sei bereits geschnürt, und obwohl dessen Massnahmen 2.1 Mio Sparvolumen umfassen, haben diese keine Auswirkungen für den Bürger. Mit anderen Worten: dieses Einsparungen hätte bereits viel früher in Angriff genommen werden können. Es hätte gar nie so weit kommen müssen. Und dennoch sei er überzeugt, so der Referent weiter, dass im Gemeindehaushalt noch mehr Sparpotential vorhanden sei. Es gelte diese in einer zweiten Runde zu eruieren.
Gemeinsam und solidarisch sparen ..
Es bedrücke ihn als Jungpolitiker zu sehen, wie gross der heutige Schuldenberg der Gemeinde sei. Und er fordere jetzt klare Maßnahmen, um die Schuldenlast zu reduzieren. Wenn es ums Sparen geht müssen alle daran beteiligten Abstriche in Kauf nehmen. Gemeinsam und solidarisch. Gespart werden müsse aber an den richtigen Stellen und nicht zu Lasten der peripheren Fraktionen. Die Streichung der Bus Linie 11 Glaris-Laret hätte die Bewohner in den abgelegenen Fraktionen der Gemeinde Davos in ihrer Mobilität zu sehr eingeschränkt. Zu Recht fordern die Anwohner der betroffenen Randregionen eine andere Lösung als dies mit der Streichung der Linie 11 geschehen wäre. Es gelte, so der Wirtschaftsstudent weiter, bei Bauprojekten das Budget rigoros einzuhalten. Und natürlich müssen die Budgets auch realistisch sein. Ansonsten drohe auch die Gefahr, dass der Bürger misstrauisch zukünftige Bauprojekte ablehne. Es darf aber auch nicht sein, dass aufgrund mangelnden Sparwillens einfach versucht werde, mehr Einnahmen zu generieren mittels neuen Steuern oder höherem Steuerfuss. Von einem generellen Investitionsstopp sei abzusehen, denn dieser hätte einen massiven Standortnachteil für Davos zur Folge. Davos müsse auch weiterhin für die Touristen attraktiv bleiben, entsprechend seien die Infrastrukturen stetig auszubauen.
Knappe Gewerbeflächen als Problem für die Davoser Volkswirtschaft
Die Davoser Wirtschaft werde von starken und gesunden Unternehmen getragen, welche zum Teil oder gar ganz vom Tourismus abhängig seien. Diese Unternehmen bieten Ausbildungsplätze und Arbeitsplätze an, zahlen Steuern und stellen die Infrastruktur sicher. Wenn mangels Gewerbezonen KMUs nicht mehr wachsen können und zum Wegzug in andere Gemeinden gezwungen werden, wenn neue Unternehmen nicht angesiedelt werden können, dann bedeutet dies eine Gefahr für die Gemeinde: weniger Lehrstellen, weniger Arbeitsstellen, Wegzug von Familien, auch aufgrund von hohen Lebenskosten. Damit seien auch verbunden weniger Steuereinnahmen, schrumpfende Schülerzahlen, Infrastrukturprobleme. Fabian Müller wies auch konkret auf die unbefriedigende Situation mit dem Werkhof an der Kreuzung Kurgartenstar und Talstrasse hin. Mit einem Parkhaus Mitte beim Kirchnermuseum könnten die Parkplätze beim Velofachhandel Metz neuen Gewerbefläche weichen und man könnte an der Talstrasse eine ähnliche Ladendichte erreiche wie an der Promenade.
Strukturpolitische Neuerungen zum Wohle der Gemeinde
Die Vergangenheit habe gezeigt, dass
das Führen einer Gemeinde in der Grösse der Landschaft Davos anspruchsvoll sei und auch von der Materie immer komplexer werde. Kein KMU lasse sich in einem Teilzeitmandat führen. So auch nicht die Gemeinde Davos. Und daher sei er als Mitglied des Initiativkomitee „Für einen Kleinen Landrat mit drei Mitgliedern im Vollamt“ überzeugt, dass diese strukturpolitischen Neuerungen erfolgen müssen. Nur wenn der Kleine Landrat im Vollamt tätig ist, alle Dossiers bestens kenne, seine Interessen nur auf die Gemeinde Davos ausrichte (und nicht noch auf Nebenmandate) und die Departemte entsprechend führen könne, kann ein effizienter und professioneller Einsatz der Steuergelder garantiert werden. Der Kleine Landrat habe unter der Leitung von Alt-Landamman Erwin Roffler im Jahre 2001 eine unabhängige Studie bezüglich dieser Strukturanpassungen in Auftrag gegeben. Dieser Bericht kam 2003 zum Schluss, dass die Parteienvielfalt im Kleinen Landrat mit drei Mitgliedern anstatt 5 nicht mehr gegeben sei und somit keine gerechte Parteienvertretung. Wenn man die heutige Situation anschaue, so Müller weiter in seinen Ausführungen, sehe man, dass dieses Argument hinfällig sei. Zur Zeit seien im Kleinen Landrat 3 parteilose und 2 FDP-ler vertreten. Von Parteienvielfalt also keine Spur. Bis zum 18. Mai werden noch Unterschriften gesammelt und dann werde die Initiative eingereicht.
Nationalrat Pirmin Schwander zu Gast
Im anschliessenden Referat ging der Unternehmer Pirmin Schwander auf die Leistungen der KMUs ein und wies auf die Schwierigkeiten hin, welche diese Unternehmen zu Zeit antreffen. Es sei an der Politik zu schauen, dass das Umfeld stimme, damit sich diese Unternehmen entsprechend wirtschaften können. Die Politik sei eigentlich im Dienste der Bürger. Noch bilden die KMUs das Rückgrat der Wirtschaft. Es sei an der Politik dafür zu sorgen, dass dem so bleibe. Beim anschliessenden gesponserten opulenten Bündner Aperobuffet des Restaurants Walserhuus nutzten die Besucher die Gelegenheit für persönliche Gespräche und Fragen.
Wahlveranstaltung mit Hansjörg Walter und Heinz Brand
Am Samstag, den 20. März, organisierte die JSVP Prättigau/Davos in Schiers eine Wahlveranstaltung zum Thema „Landwirtschaft wohin?“. Hansjörg Walter sprach zu zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhöreren über die Zukunftsperspektiven der Landwirtschaft. Er zeigte den anwesenden Bäuerinnen und Bauern auf, dass mit dem Agrarfreihandel, dem Abschluss der Doha-Runde und einer blockierten BMO (Branchenorganisation Milch) einige Unannehmlichkeiten auf sie zukommen. Folgend erläuterte er, wie die SVP und der Bauernverband diesen Problemen entgegentreten.
Im zweiten Teil referierte SVP-Regierungsratskandidat Heinz Brand über seine Absichten, wie er sich in der Bündner Regierung für die Landwirtschaft und die damit verknüpften Themen Familienpolitik und der dezentralen Besiedlung einbringen will. Nach seinen Ansichten übernehmen die Bauern eine sehr wichtige Rolle, um einen florierenden Tourismus, Qualitätsprodukte und eine intakte Natur sicherzustellen. Den kommenden schwierigen Zeiten müsse die Landwirtschaft mit Flexibilität und Innovationen begegnen. Dies mit Nischenprodukten und einer starken Positionierung im internationalen Markt.
Zum Schluss unterstrich er nochmals nachdrücklich dass er sich in der Regierung für eine starke, produzierende Landwirtschaft einsetzen würde.
Auf die Referate folgte eine angeregte Diskussion, bei welcher die beiden Experten Stellung bezogen.
Mit dieser Veranstaltung wollte die (J)SVP zum Ausdruck bringen, dass sie sich als einzige politische Kraft, vorbehaltlos hinter die Bündner Landwirtschaft stellt.

NEIN zum Mantelgesetz über die Bündner NFA bei der Parolenfassung der SVP GR
Nach einer Präsentation der Vorlage durch Grossrat Ernst Nigg und zwei Gegenvoten durch Vertreter der Jungen SVP Prättigau-Davos entschieden sich die Delegierten der SVP Graubünden mit 88 : 47 Stimmen dem Antrag der Jungen SVP mit einem NEIN zum Gesetz zu folgen. Letztendlich haben Bedenken gegenüber der eingeschlagenen Richtung und versteckten Förderung von Seiten der Regierung und vom Grossrat zu mehr Gemeindefusionen die Delegierten zur NEIN-Parole bewogen.
JSVP Prättigau/Davos hoch erfreut über den Erfolg und dankt dem Schweizer Volk
Die Junge SVP Prättigau/Davos freut sich über das deutliche Ja zur Minarett-Initiative des Kantons Graubündens und bedankt sich bei allen Bürgerinnen und Bürger die uns im Abstimmungskampf finanziell und personell beigestanden sind, aber auch allen, die ein Ja in die Urne gelegt haben.
Unsere Kampagne „Gegen Graubündistan“ ist besonders von Jugendlichen sehr gut aufgenommen worden und hat uns mit einigen Neumitgliedern gesegnet. Wir sind motiviert auch zukünftig gegen die Islamisierung anzukämpfen und zu unseren Werten und unseren Traditionen zu stehen.
Das klare Resultat zeigt, dass die Bevölkerung keine islamischen Machtsymbole duldet und der Islamisierung der Gesellschaft skeptisch gegenübersteht.
Pressekonferenz vom 19. Oktober 2009 Präsentation der Abstimmungskampagne zur Minarett-Initiative

Die JSVP hat heute im Hotel Stern in Chur eine Pressekonferenz abgehalten, an der sie ein selbst entworfenes Plakat, sowie eigenen Flyer vorstellte. Die JSVP Prättigau/Davos machte klar, dass sie sich vor einer zunehmenden Islamisierung fürchte und die eigene Kultur schützen wolle.
Obwohl sich Graubünden noch nicht mit einer Islamisierung konfrontiert sieht, wie zum Beispiel das Unterland, darf es unserem Kanton nicht egal sein, was in anderen Teilen der Schweiz vor sich geht, denn letztlich sitzen wir alle im selben Boot.
Elisabeth Berry (Mitglied JSVP Prättigau/Davos) sprach zu der brachialen Rechtslage des Islams mit dem Schwerpunkt Frauenrechte, Simon Walser (Präsident JSVP Prättigau/Davos) bezog sich in seiner Rede auf das Minarett an sich und Jann-Andrea Thöny (Vize-Präsident JSVP Graubünden) stellte die Kampagne vor.
JSVP Prättigau/Davos empfiehlt Valérie Favre Accola für den Grossen Landrat
und sagt NEIN zur Mehrwertstuerererhöhung!
Anlässlich der Mitgliederversammlung vom 29. August in Davos wurde der Davoser Gianrico Vivalda einstimmig in den Vorstand gewählt. Damit wurde der Vorstand von vier auf neu fünf Mitglieder erweitert.
Ausserdem wurden die Parolen zur Volksabstimmung vom 27. September gefasst. Ohne Gegenstimme stellt sich die Partei gegen die Erhöhung der Mehrwertsteuer. Für die JSVP Prättigau/Davos ist es unerklärlich, warum der Bundesrat und das Parlament in einer rezessiven Phase die Mehrwertsteuer um 0.4% erhöhen wollen, während sich die Regierungen anderer Europäischer Länder darum bemühen, den Bürger und die Wirtschaft steuerlich zu entlasten. Statt sich den offensichtlichen, strukturellen Problemen der maroden IV anzunehmen, werden die Missstände mit 1.2 Mia. Franken zugeschüttet und weiter vor sich hergeschoben! Dass 5 Mia. Franken aus dem AHV-Fond in den IV-Fond transferiert werden, erachten wir als verantwortungslos. Denn mit diesem Vorgehen wird auch die AHV in finanzielle Schwierigkeiten gebracht. Als Jungpartei können wir solchen Entwicklungen nicht tatenlos zusehen, deshalb sind wir motiviert uns im Abstimmungskampf zu engagieren.
In einem weiteren Traktandum haben wir beschlossen, uns aktiv in die Ersatzwahlen des Grossen Landrates von Davos eizubringen. Wir werden mit Valérie Favre Accola eine Kandidatin unterstützen, die sich für die Anliegen der Jungen einsetzt. Valérie Favre Accola hat für uns Junge immer ein offenes Ohr gehabt, hat unsere Anliegen ernst genommen und uns einbezogen - auch in der Politik. Bei der Gründung der JSVP Prättigau/Davos hat sie uns tatkräftig unterstützt und wir dürfen auch heute noch auf sie zählen. Darum sind wir überzeugt, dass wir mit ihr im Grossen Landrat bestens vertreten sind und sie sich auch weiterhin für unsere Anliegen stark macht. Deshalb empfiehlt die JSVP Prättigau/Davos einstimmig Valérie Favre Accola!
--> Wahlflyer mit Portrait von Valérie Favre Accola
--> Weiter Infos zur Kandidatur von Valeria Accola auf www.svp-davos.ch
JSVP Prättigau/Davos sagt 4 x NEIN am 17. Mai
Anlässlich der ersten ordentlichen Mitgliederversammlung der JSVP Prättigau/Davos am 13. April 2009 in Küblis, wurden die Parolen für die Abstimmungsvorlagen vom 17. Mai gefasst. Auf Kantonaler Ebene werden über die Teilrevision der Kantonsverfassung sowie über die Ethikinitiative befunden. Auf Nationaler Ebene handelt es sich um den Gegenvorschlag zur Initiative „Ja zur Komplementärmedizin“ und um die Einführung des biometrischen Passes. Zu allen diesen Vorlagen empfiehlt die JSVP Prättigau/Davos ein Nein.
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Überparteiliches Bündner Jugendenkomitee gegen biometrische Pässe gegründet
Am 6. April gründete sich ein überparteiliches bündner Jugendkomitee gegen biometrische Pässe. Das Komitee besteht aus JUSO und Junger SVP – eine wahrlich seltene Zusammenarbeit.
Für uns gibt es verschiedene Hauptgründe gegen den biometrischen Pass:
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Alle biometrischen Daten werden in einer zentralen Datenbank gespeichert. In diesem Punkt gehen Bundesrat und Parlament wesentlich weiter als das Schengen-Recht der EU vorsieht. Länder wie Deutschland beweisen, dass es auch anders geht.
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Das Parlament hat dem Bundesrat das Recht zugesprochen, auch IDs dem Biometrie-Zwang zu unterstellen. Dass der Bundesrat von diesem Recht Gebrauch machen wird, ist klar. Weshalb aber auch die Identitätskarte mit einem Biometriedaten-Funkchip bestückt werden soll, leuchtet uns nicht ein.
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Die persönliche Freiheit ist gefährdet! Dem Bürger wir einen Biometriezwang auferlegt, dazu sagen wir klaar NEIN!
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Es entstehen enorme Kosten für Kanton und Bürger.
Auf den Komitee-Websites
freiheitskampagne.ch findet ihr weiteres Infomaterial.
Infomaterial von der Medienkonferenz:
Die Junge SVP Prättigau/Davos wurde am 27. Januar 2009 in Küblis gegründet.
Wir danken allen Mitgliedern für ihr Erscheinen und allen Symphatisanten und Gästen für den Besuch des Referates von Natioalrat Lukas Reimann!
Auf dieser Seite gibt es Inforamtionen und Berichte zur
Gründungsversammlung.
Das Fernsehen filmte an unserer Gründungsversamlung, um die SVP mit der BDP zu vergleichen. Der Bericht im Schweiz Aktuell finden Sie hier: